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    <title>eigenhirn - online</title>
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    <description>Eine höchst persönliche Sicht der Dinge.</description>
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    <pubDate>Fri, 31 Dec 2010 00:12:29 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: eigenhirn - online - Eine höchst persönliche Sicht der Dinge.</title>
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    <title>threewords.me: describe me in three words</title>
    <link>http://www.eigenhirn.de/index.php?/archives/122-threewords.me-describe-me-in-three-words.html</link>
            <category>(Mit-)Menschliches</category>
            <category>online</category>
    
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    <author>nospam@example.com (eigenhirn)</author>
    <content:encoded>
    &lt;h2&gt;Web 2.0&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
Das Jahr 2010 geht zu Ende und noch immer sind &quot;Web 2.0&quot;, &quot;user generated content&quot; und &quot;the wisdom of the crowd&quot; en vogue.&lt;br /&gt;
Wir twittern uns einen Wolf, bloggen wie die Weltmeister, laden alle unsere Fotos hoch und konkurrieren um den Mayor-Status bei foursquare.&lt;br /&gt;
Nebenbei sind wir 24 Stunden bei facebook online oder bauen alternativ unser Profil bei joindiaspora auf. (Letzteres, wenn wir partout nicht dem Mainstream folgen wollen.)&lt;br /&gt;
Wir pflegen unsere Xing-Profile, legen sicherheitshalber noch ein weiteres bei LinkedIn an und fragen uns, welches Video wir als nächstes bei youtube oder vimeo einstellen können.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Ich. Will. Mitmachen.&lt;/strong&gt; &amp;mdash; Und wahrgenommen werden!
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Cogito, ergo sum.&quot;&lt;/cite&gt; war gestern.&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;cite&gt;&quot;Publico, ergo sum.&quot; ist heute.&lt;/cite&gt;&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Woche um Woche entstehen neue Web-2.0-Dienste.&lt;br /&gt;
Alle sehr social, sehr networkig und sehr einzigartig &amp;mdash; um nicht zu sagen: sehr elitär.
&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Neuvorstellung: threewords.me&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
Heute im Angebot: &lt;a href=&quot;http://threewords.me&quot; title=&quot;Link: threewords.me&quot;&gt;threewords.me&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
﻿&lt;strong&gt;&lt;cite&gt;&quot;Get three words about yourself.&quot;&lt;/cite&gt;&lt;/strong&gt; sagt die Website und zeigt ansonsten nur ein Formular, über das man sich registieren soll.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Was dieser Dienst leistet: keine Angabe.&lt;br /&gt;
Wie er funktioniert: keine Angabe.&lt;br /&gt;
Welche Vorteile er bietet: keine Angabe.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Soweit ich das herausbekommen habe, versetzt diese Website andere Leute in die Lage, einen mit drei Worten zu beschreiben.&lt;br /&gt;
Wie schön!&lt;br /&gt;
Aber leider …
&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Problem Nummer 1: Registrierung&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
Schon der erste Schritt erweist sich als schwierig &amp;mdash; jedenfalls wenn man so ungewöhnliche Zeichen wie &quot;.&quot; oder &quot;-&quot; in seinem Namen haben möchte. Es klappt einfach nicht und die Fehlermeldungen sind nicht sonderlich präzise.
&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Problem Nummer 2: Woher weiß die Menschheit, dass sie mich beschreiben soll?&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
Es führt kein Weg daran vorbei: ich muss darum betteln, dass andere mich mit drei Worten beschreiben.&lt;br /&gt;
Mir bleibt also nichts anderes übrig, als meine threewords-URL bekannt zu machen und um Einträgen zu betteln. 
&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Problem Nummer 3: Keiner kann&#039;s lesen.&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
Nehmen wir mal an, ich hätte mich erfolgreich registriert.&lt;br /&gt;
Und nehmen wir weiter an, ich hätte es auch geschafft, dass ein paar Leute etwas über mich gesagt hätten.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Und jetzt?&lt;br /&gt;
Wer kann lesen, was über mich gesagt wurde?&lt;br /&gt;
Ich selbst.&lt;br /&gt;
Offenbar sonst aber niemand.&lt;br /&gt;
Jedenfalls soweit ich das beurteilen kann und von anderen Usern sehe. &amp;mdash; Meine Registrierung hat ja nicht geklappt.).
&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Vorläufiges Fazit&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
threewords.me ist zwar eine nette Idee, wurde aber nicht gut umgesetzt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Prophezeihung:&lt;br/&gt;
Entweder ändert sich in den nächsten Tagen noch profund etwas,&lt;br /&gt;
oder dieser Dienst wird eine weitere Web-2.0-Karteileiche.
&lt;/p&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 30 Dec 2010 23:50:00 +0100</pubDate>
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    <title>Kunst kommt von Können (2)</title>
    <link>http://www.eigenhirn.de/index.php?/archives/115-Kunst-kommt-von-Koennen-2.html</link>
            <category>online</category>
            <category>Technik, die begeistert</category>
    
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    <author>nospam@example.com (eigenhirn)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Seit wenigen Wochen trommelt sich ein siebzehnjähriger Amerikaner durch das Netz:&lt;br/&gt;
Snubbbbyj schlägt sehr kunstvoll auf Plastikrohre ein und entlockt ihnen dadurch melodische Klänge.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Macht er aber gut!&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;object width=&quot;480&quot; height=&quot;385&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/0D2o8F2MOuI?fs=1&amp;amp;hl=de_DE&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/0D2o8F2MOuI?fs=1&amp;amp;hl=de_DE&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;480&quot; height=&quot;385&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Damit hat er bis dato eine gute Million Aufrufe erzielt.&lt;br /&gt;
Nicht mitgezählt sind die Kopien des Videos, die natürlich auch existieren und jeweils auch Besucherzahlen haben, für die sich niemand schämen muss.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Der Youtube-Kanal des Künstlers himself ist übrigens zu finden unter &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/user/snubbyj&quot; title=&quot;Link: Youtube-Kanal von snubbyj&quot;&gt;www.youtube.com/user/snubbyj&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ideen muss man haben … und nichts ist so verrückt, dass nicht doch irgendwie gut ist.
&lt;/p&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 01 Dec 2010 22:24:00 +0100</pubDate>
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    <title>Streetview - Sehfehler im öffentlichen Raum</title>
    <link>http://www.eigenhirn.de/index.php?/archives/114-Streetview-Sehfehler-im-oeffentlichen-Raum.html</link>
            <category>online</category>
            <category>Technik, die begeistert</category>
    
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    <author>nospam@example.com (eigenhirn)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Es gibt diejenigen, die sich über die Aufnahmen von Google aufregen,&lt;br /&gt;
und es gibt diejenigen, die sich über die Aufreger aufregen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Erstere sehen Ihre Privatsphäre bedroht, letztere die Informationsfreiheit als solche.
&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Privatsphäre&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
Die Verweigerer versuchen, &lt;strong&gt;Privatspäre zu schaffen (bzw. zu bewahren), wo keine Privatsphäre ist.&lt;/strong&gt; Häuser sind nun mal im öffentlichen Raum zu sehen und sind irgendwo auch Bestandteil desselben. Man kann sie besuchen, betrachten und sogar auch fotografieren (im Rahmen einiger gesetzlicher Bestimmungen). Warum soll google das nicht dürfen?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ich überlege, ob durch eine Verschleierung nicht sogar ein gegenteiliger Effekt erzielt wird.&lt;br /&gt;
Verspürt man nicht den Drang, mal zu der betreffenden Adresse zu gehen und einen Blick auf das Haus zu werfen, das nicht gezeigt werden soll?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Michael Seemann (vielleicht besser bekannt als &lt;a href=&quot;http://twitter.com/mspro&quot; title=&quot;@mspro auf Twitter&quot; target=&quot;_new&quot;&gt;@mspro&lt;/a&gt;) hat genau das getan und diese Häuser fotografiert.&lt;br /&gt;
Durch die &lt;a href=&quot;http://www.panoramio.com/user/5218067&quot; title=&quot;fotografierte Häuser bei Panaramio&quot; target=&quot;_new&quot;&gt;Veröffentlichung der Aufnahmen auf panomamio.com&lt;/a&gt; erscheinen diese Fotos, wenn man auf Google Maps die jeweilige Adresse besucht.
&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Aktualität&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
Aufnahmen Googles können nur ein ungefähres Abbild der Realität sein.&lt;br /&gt;
Eine ganze Menge Beispiele gingen durch das Web: das Kölner Stadtarchiv und die sogenannten Kranhäuser am Rheinau-Hafen in Köln seien nur als Beispiel genannt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Während das Archiv schon vor geraumer Zeit eingestürzt ist und sich dort nun eine große Baustelle befindet, sind von den drei Kranhäusern, die heute in Köln stehen, nur zwei auf Streetview zu sehen. Als die Aufnahmen im Jahre 2008 gemacht wurden, war das dritte Gebäude schlicht noch nicht errichtet.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Werden die Bilder regelmäßig aktualisiert?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Meine Frage wurde von &lt;a href=&quot;http://twitter.com/SuperKlappi&quot; title=&quot;Twitter-Timeline von @SuperKlappi&quot; target=&quot;_new&quot;&gt;@SuperKlappi&lt;/a&gt; beantwortet:&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Nein, streetview wird idR in den nächsten Jahren nicht aktualisiert, nur in Sonderfällen fährt das Auto wieder …&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://twitter.com/SuperKlappi/status/5360198516473856&quot; title=&quot;Antwort von @SuperKlappi auf Twitter&quot; target=&quot;_new&quot;&gt;Link zum Tweet&lt;/a&gt;.
&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Nicht angemessen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
Die WAZ-Mediengruppe meldete auf ihrem Portal, dass in Essen &lt;a href=&quot;http://www.derwesten.de/staedte/essen/Google-Fans-werfen-Eier-auf-Haeuser-id3967614.html&quot; title=&quot;Meldung: Google-Fans werfen Eier auf Häuser&quot; target=&quot;_new&quot;&gt;Eier auf Häuser geworfen&lt;/a&gt; wurden, die in Streetview nicht zu erkennen sind.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das ist nun auch nicht die feine Art. Man mag ja die Beweggründe von Streetview-Gegnern nicht nachvollziehen können, aber respektieren sollte man diesen Standpunkt schon.
&lt;/p&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 22 Nov 2010 21:00:00 +0100</pubDate>
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<item>
    <title>Pop-Ups: Werbung im neuen Fenster</title>
    <link>http://www.eigenhirn.de/index.php?/archives/98-Pop-Ups-Werbung-im-neuen-Fenster.html</link>
            <category>online</category>
    
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    <author>nospam@example.com (eigenhirn)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Man kennt das ja leider zur Genüge:&lt;br /&gt;
Da ruft man eine Website auf &amp;hellip;&lt;br /&gt;
und neben der eigentlich angeforderten Seite erscheint ein eigener Bereich mit Werbung.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Im besseren Fall wird diese Werbung in einem eigenen Browserfenster angezeigt&lt;br /&gt;
im schlechteren Fall erscheint diese Werbung als Layer über den eigentlichen Inhalten - und man kann in diesem Fall nur darauf hoffen, dass der &quot;Schließen&quot;-Link im Werbe-Layer wirklich funktioniert (was rein technisch durchaus nicht der Fall zu sein braucht).
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Bei allem Verständnis für monetäre Angelegenheiten aller Art: &lt;strong&gt;es reicht!&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Ich habe da keine Lust mehr drauf!&lt;/strong&gt; 
&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Keine Lust auf Werbung&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
Ab sofort werde ich allen Firmen, die mir in meinem Browser ein neues Fenster mit Werbung öffnen, eine sehr böse Mail schreiben, in der ich überaus deutlich zum Ausdruck bringe, dass ich
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;keinerlei Interesse an Produkten dieser Firma habe&lt;/strong&gt;,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;aufgrund dieser Werbung in Zukunft davon absehen werde, Produkte dieser Firma zu erwerben,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;und ich meinen zahlreichen Bekannten empfehlen werde, keine Produkte dieser Firma zu erwerben.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
Diese Mail wird sowohl an die werbende Firma gehen als auch an den Betreiber der Website, die ich eigentlich aufrufen wollte &amp;mdash; und aufgrund dieser Werbemaßnahme in Zukunft konsequent meiden werde.
&lt;/p&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 07 May 2010 21:44:11 +0200</pubDate>
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<item>
    <title>Kunst kommt von Können</title>
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            <category>online</category>
    
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    <author>nospam@example.com (eigenhirn)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Wenn jemand ein Musikinstrument spielen kann, nötigt mir das regelmäßig großen Respekt ab:&lt;br /&gt;
einem unbelebten Gegenstand auf definierte Weise wohlklingende Tonfolgen zu entlocken ist für mich ganz großes Kino &amp;mdash; oder eher: ganz großes Radio.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wenn diese (nüchtern betrachtet) rein handwerkliche Fertigkeit dann noch von der Fähigkeit zu spielerischer Improvisation begleitet wird, erstarre ich in Ehrfurcht, werde grün vor Neid und frage mich, warum ich nichts Anständiges gelernt habe.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;object width=&quot;480&quot; height=&quot;385&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/QUqhPoA5bIY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/QUqhPoA5bIY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;480&quot; height=&quot;385&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Mer Losse d&#039;r Dom mal janz traditionally en Kölle - aber mit Klavierbegleitung.
&lt;/p&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 09 Apr 2010 23:27:51 +0200</pubDate>
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<item>
    <title>Herrjeh!</title>
    <link>http://www.eigenhirn.de/index.php?/archives/67-Herrjeh!.html</link>
            <category>online</category>
    
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    <author>nospam@example.com (eigenhirn)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Zur Zeit ist es ja mal wieder schlimm.&lt;br /&gt;
Quasi im stundentakt trudeln bei mir Meldungen ein, dass es neue Kommentare und Trackbacks für mein Blog gibt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Was vordergründig gut klingt, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als erwartetes Ärgernis:&lt;br /&gt;
Hinweise auf Medikamente und andere Substanzen zweifelhafter Herkuft landen in den Kommentaren.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Oder genauer: würden gerne dort landen, wenn sie denn könnten.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Liebe Anbieter von Pillchen, Wässerchen und Salben:&lt;br /&gt;
ich habe doch nur ein klitzekleines Weblog, das wahrscheinlich kein Schwein liest.&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Lasst es doch einfach sein!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Ihr verkauft keine einzige Packung mehr, wenn ihr mein Blog mit Komentaren und Trackbacks überschwemmt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Nein, ganz ehrlich nicht.&lt;br /&gt;
Echt - ungelogen.&lt;br /&gt;
Ich schwör!
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Euer SPAM kommt hier nicht rein.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Viele Grüße,&lt;br /&gt;
eigenhirn.
&lt;/p&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 15 Aug 2009 23:21:48 +0200</pubDate>
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<item>
    <title>Dr. Sabrina Schubert</title>
    <link>http://www.eigenhirn.de/index.php?/archives/62-Dr.-Sabrina-Schubert.html</link>
            <category>online</category>
    
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    <author>nospam@example.com (eigenhirn)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Seit einigen Wochen schreibt mir &lt;strong&gt;Frau Dr. Sabrina Schubert&lt;/strong&gt; regelmäßig, dass 5&amp;#160;Mio. Deutsche zu dick seien.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Aha.&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Nun ja - das sind gerade mal 6%!&lt;br /&gt;
Wenn nur 6% der Gesamtbevölkerung an Übergewicht leiden, finde ich das einen Wert, der alles in allem noch ganz OK ist.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wenn ich mich so in meiner Umgebung umschaue, haben sich diese 6% anscheinend alle entschlossen, in der Nähe meines Wohnorts zu leben.&lt;br /&gt;
Auch gut.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Sollte ich jemals den Wunsch verspüren, ausschließlich von schlanken, wohlgeformten, gesunden, sportlichen Menschen umgeben zu sein, ziehe ich einfach um.
Und prompt ist das Problem gelöst. &lt;img src=&quot;http://www.eigenhirn.de/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;

Übrigens sind offenbar einige der Kollegen von Frau Dr. Schubert der gleichen Meinung, denn immer mal wieder finden sich ähnliche Nachrichten von anderen hochkarätigen Absendern in meiner Mailbox - allesamt mit passenden Doktor-Titeln ausgestattet.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Was mich aber ein bisschen wundert:&lt;br /&gt;
Die Mail kommt laut Absender von Sabrina, aber die eigentliche Nachricht wird von &lt;strong&gt;Dr. Petra Grede&lt;/strong&gt; mit &quot;lieben Grüßen&quot; unterzeichnet.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Wie mag das wohl kommen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Ich kann nur vermuten, dass Petra irgendwelche Probleme mit Ihrem PC hatte &amp;mdash; kennt man ja und kommt immer mal wieder vor &amp;mdash; und ihre beste Freundin Sabrina war so nett, sie an ihren Computer zu lassen, damit Petra mir diese überaus wichtige Nachricht zukommen lassen konnte.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Eigentlich total nett von Sabrina!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Es ist wirklich schön, so unmittelbar mitzuerleben, dass Freudschaften ein Leben lang halten!&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich während des Studiums kennen gelernt ... beste Freundinnen geworden ... gemeinsam durch Dick und Dünn gegangen und dann noch den PC hergeben, um mal ganz schnell eine totaaaaaal wichtige Mail zu verschicken: DAS nenne ich mal Freundschaft!
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Meine Mailbox - bzw. mein Mailserver - wiederum scheint sich einen Teufel um mein leibliches Wohl zu kümmern!
Denn all diese Mails werden einfach so als &lt;strong&gt;SPAM&lt;/strong&gt; klassifziert und sind somit einfach meiner Aufmerksamkeit entzogen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wie böse!&lt;br 7 /&gt;
Da bemüht sich jemand voller Mitgefühl und Anteilnahme um meine Gesundheit &amp;mdash; und die Technik macht all diese Bemühungen mit einem virtuellen Federwisch zu Nichte!
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Während Petra mir schreibt &quot;Eine tolle Figur bekommen solllte heut zutage muehelos sein und weiterhin richtig Spass bringen&quot;, verbergen künstliche und seelenlose Algorithmen vor mir die Möglichkeit, eine &quot;neue Schlankheitsmethode&quot; zu testen und zu erfahren, &quot;wie simpel es heute ist 15 KG innerhalb einem Kalendermonat ab zu nehmen.&quot;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
OK -  mit der Orthografie (oder meinetwegen auch der Orthographie) hat es Petra alias Sabrina nicht so - aber Hauptsache, sie weiß, wie man abnehmen kann!
&lt;/p&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 01 Jul 2009 18:39:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Sterben 2.0</title>
    <link>http://www.eigenhirn.de/index.php?/archives/61-Sterben-2.0.html</link>
            <category>(Mit-)Menschliches</category>
            <category>online</category>
    
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    <author>nospam@example.com (eigenhirn)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Man weiß es nicht so genau.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Aber auf jeden Fall überschlagen sich gerade alle Kanäle mit der Meldung, dass Michael Jackson möglicherweise gestorben sei.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das mag ja traurig sein;&lt;br /&gt;
aber erstens ist Michael Jackson auch nur genau so ein Mensch wie Omma Schmitz von nebenan,
und zweitens muss deswegen nicht gleich die gesamte weltweite Komunikations-Infrastruktur zusammenbrechen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
OK, ich neige zu Übertreibungen...&lt;br /&gt;
Aber es kotzt mich gerade an, dass Twitter offenbar zusammenbricht, nur weil irgendein früher mal farbiger, potentiell pädophiler Sänger möglicherweise das Zeitliche gesegnet hat, und darum eine direct message von mir nicht durchgeht.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ja halloooo?&lt;br /&gt;
Gibt es denn nichts Wichtigeres?&lt;br /&gt;
Mann, mann, mann!&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Was - bitte - verändert sich denn für den Einzelnen, wenn irgendein Typ, der in Wahrheit nur noch auf dem Papier existierte, das Zeitliche segnet?&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
So schade das für echte Freunde, Verwandte und Fans sein mag: davon geht die Welt nicht unter!&lt;br /&gt;
Und global betrachtet ist das - Verzeihung -  auch &lt;strong&gt;wirklich völlg unwichtig&lt;/strong&gt;.&lt;br /&gt;
Irgend ein Künstler, der eine Menge Geld damit verdient hat, dass seine Erzeugnisse anderen Leuten gefallen haben, ist (möglicherweise) gestorben.&lt;br /&gt;
Schade: aber so ist das nun mal. Irgendwann erwischt es uns alle.
&lt;/p&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 26 Jun 2009 00:43:52 +0200</pubDate>
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<item>
    <title>Der Tag, an dem ich Twitter  sprengte</title>
    <link>http://www.eigenhirn.de/index.php?/archives/59-Der-Tag,-an-dem-ich-Twitter-sprengte.html</link>
            <category>Allerlei</category>
            <category>online</category>
    
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    <author>nospam@example.com (eigenhirn)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Na gut, es ist ja purer Zufall.&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Aber trotzdem:&lt;br /&gt;
Gerade hatte ich per Web-Interface einen Tweet abgesetzt, verkündete die fragliche Micro-Blogging Website mir:
&quot;Twitter is over capacity&quot;&lt;br /&gt;
und zeigte mir den freundlichen fail whale.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wenige Sekunden später stellte sich heraus, dass es mein Tweet gerade noch geschafft hatte.&lt;br /&gt;
Geschafft in die virtuelle Welt der Schönen, der Reichen und der ganz schön Reichen - in das Reich der Nullen und Einsen, den Himmel der Daten, den Garten Eden der Information.&lt;br /&gt;
Aber hinter ihm war der online-Steg zusammengebrochen wie die Brücke von &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=6pH8894K_2w&quot; title=&quot;youtube: Bridge of Khzad Dum&quot;&gt;Khazad Dum&lt;/a&gt;.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Hatte ich das Internet zerstört?&lt;br /&gt;
War ich der Twitter-Mörder?&lt;br /&gt;
Mit einer harmlosen, nicht mal 140 Zeichen langen Nachricht?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wie groß war meine Freude und Erleichterung, als schon kurze Zeit später nicht nur das Web in seiner ganzen Größe sondern auch Twitter in seiner ornitologischen Unbekümmertheit mich wieder umspielte und mit Daten aller Art versorgte.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ohne schlechtes Gewissen konnte ich den Tag bechließen.&lt;br /&gt;
&quot;Gute Nacht, John Boy&quot;
&lt;/p&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 26 May 2009 23:26:23 +0200</pubDate>
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    <title>Twitter-Spam</title>
    <link>http://www.eigenhirn.de/index.php?/archives/54-Twitter-Spam.html</link>
            <category>online</category>
    
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    <author>nospam@example.com (eigenhirn)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Ich habe ja nie verstanden, warum es Spam überhaupt geben kann.&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Sehen wir den Tatsachen doch mal ins Gesicht:&lt;br /&gt;
Da bekommt man (nichts ahnend und gut gelaunt) eine Mail, die einem wahlweise schnellen Reichtum, schnelles Wachstum bestimmter Körperteile oder schnelle Sicherheit des persönlichen Bankgeheimnisses verspricht, ohne dass man groß Investitionen oder Mühsal jeglicher Art tätigen muss.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Hallo??&lt;br /&gt;
Wie doof kann man sein, um auch nur eine Mikosekunde lang darauf hereinzufallen?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Aber gut, bitteschön &amp;hellip; wer&#039;s braucht &amp;hellip;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Was ich aber nun &lt;strong&gt;beim besten Willen und so überhaupt gar nicht&lt;/strong&gt; verstehe ist: Twitter-Spam.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Warum wohl followed mir &quot;sallyJones445&quot; aus Florida, deren einzigem jemals geschriebenem Tweet man entnehmen kann, dass ihr jüngst erlangter kostenloser Laptop auch wirklich funktioniert?&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&quot;Hey Guys Just Got My Free Laptop It Actually Worked LOL&quot;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;
Schön für sie, dass sie sich so darüber freuen kann.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Und &quot;makn_money&quot; - dem Bild nach zu urteilen eine adrette junge Frau, die ihre Tage mit dem Notebook am Kai eines karibischen Hafens verbringt - versichert in ihrem ersten und einzigen Tweet, dass sie schon in der ersten Woche, in der sie zuhause arbeitete, ganze 500 US-Dollar verdient habe.&lt;br /&gt;
Na, da gratuliere ich aber!
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Leider lassen mich beide ratlos zurück.&lt;br /&gt;
Und - Kleingeist, der ich bin - beide werden mal ganz kurz mit je zwei Klicks geblockt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wahrscheinlich entgeht mir die Chance meines Lebens - aber ich wusste schon immer: aus mir wird nie &#039;was Anständiges.
&lt;/p&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 09 Mar 2009 21:17:29 +0100</pubDate>
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    <title>Fundstücke</title>
    <link>http://www.eigenhirn.de/index.php?/archives/50-Fundstuecke.html</link>
            <category>online</category>
    
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    <author>nospam@example.com (eigenhirn)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
&lt;strong&gt;&quot;Was ist der letzte Begriff, den Sie bei Google eingegeben haben?&lt;/strong&gt; fragt &lt;a href=&quot;http://www.ehrensenf.de&quot; title=&quot;Link: Ehrensenf&quot;&gt;Ehrensenf&lt;/a&gt; manchmal irgendwelche Leute auf der Straße.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.ehrensenf.de/shows/ehrensenf/sofatausch-schamanismus-onewomanshow&quot; title=&quot;Link: Eine Folge von Ehrensenf&quot;&gt;Bei einer solchen Aktion&lt;/a&gt; erzählt die Schauspielerin Anna Gaden von ihrer Website, auf der sie u.a. einen eigenen Film zeigt - selbst geschrieben, selbst produziert, nur sie als Schauspielerin: &lt;a href=&quot;http://www.annagaden.com/pages/reel.html&quot; title=&quot;Link: Video von Anna Gaden&quot;&gt;null uhr fuenfzig&lt;/a&gt;: 12 Frauen in einer leeren Bar.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Witzig anzuschauen.
&lt;/p&gt;



  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 21 Feb 2009 23:07:50 +0100</pubDate>
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    <title>Fonic Surf Stick, Teil 3</title>
    <link>http://www.eigenhirn.de/index.php?/archives/47-Fonic-Surf-Stick,-Teil-3.html</link>
            <category>online</category>
            <category>Technik, die begeistert</category>
    
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    <author>nospam@example.com (eigenhirn)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Ach, übrigens:&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Es funktioniert tatsächlich.&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Sowohl unter Windows und Mac OS X - na gut, das war zu erwarten - als auch unter Linux (genauer: Kubuntu 8.4 &quot;Hardy Heron&quot;)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Dank einer &lt;a href=&quot;http://linux.frankenberger.at/Huawei_E220.html&quot; title=&quot;Installation unter Linux&quot;&gt;genauen Anleitung&lt;/a&gt; war es tatsächlich gar nicht schwierig, den Stick auch unter Linux in Betrieb zu nehmen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Äußerst cool!
&lt;/p&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 13 Feb 2009 14:41:28 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Fonic Surf-Stick, Teil 2</title>
    <link>http://www.eigenhirn.de/index.php?/archives/46-Fonic-Surf-Stick,-Teil-2.html</link>
            <category>online</category>
            <category>Technik, die begeistert</category>
    
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    <author>nospam@example.com (eigenhirn)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Er kam tatsächlich am nächsten Tag an.&lt;br /&gt;
Gut verpackt in einem Karton, in dem man auch gleich 9 Stück hätte verschicken können. (Ich hab&#039;s ausprobiert.)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ich will mich gar nicht lange darüber auslassen, wie er aussieht, wie er funktioniert oder wie gut oder schlecht er ist.
&lt;a href=&quot;http://neuerdings.com/2008/09/01/fonic-surf-stick-per-umts-und-prepaid-guenstig-surfen/&quot; title=&quot;Bericht: fonic surf stick&quot;&gt;Das&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://blog.paulinepauline.de/2008/10/02/bin-jetzt-auch-mobil-online-dank-dem-fonic-surfstick/&quot; title=&quot;Bericht: fonic surf stick&quot;&gt;haben&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://www.pottblog.de/2008/10/06/fonic-surf-stick-und-fonic-tagesflatrate-ausfuehrlicher-test-und-erfahrungsbericht/&quot; title=&quot;Bericht: fonic surf stick&quot;&gt;schon&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://blog.gilly.ws/2008/09/19/testbericht-speedtest-fonic-usb-hsdpa-surf-stick-mit-daten-tarif-tagesflatrate&quot; title=&quot;Bericht: fonic surf stick&quot;&gt;andere&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://www.surf-stick.net/erfahrungsbericht-fonic-surfstick.html&quot; title=&quot;Bericht: fonic surf stick&quot;&gt;getan&lt;/a&gt;.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Bevor ich meine ersten online-Versuche damit mache, will ich ihn erstmal unter Linux in Betrieb nehmen.
Dass das prinzipiell geht, bestätigen diverse Seiten im Netz.&lt;br /&gt;
Ich bin gepspannt und mache mich jetzt mal daran.
&lt;/p&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 07 Feb 2009 15:44:40 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Fonic Surf-Stick, Teil 1</title>
    <link>http://www.eigenhirn.de/index.php?/archives/44-Fonic-Surf-Stick,-Teil-1.html</link>
            <category>online</category>
            <category>Technik, die begeistert</category>
    
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    <author>nospam@example.com (eigenhirn)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Gestern (03.02.09) habe ich mir einen &lt;a href=&quot;http://www.fonic.de/html/surfstick_details.html&quot; title=&quot;Link: Fonic Surf-Stick&quot;&gt;Fonic Surf-Stick&lt;/a&gt; bestellt.&lt;br /&gt;
Heute (04.02.09) bekomme ich um 20:33 eine Mail, derzufolge mein Stick verschickt worden ist.&lt;br /&gt;
Man darf also gespannt sein:&lt;br /&gt;
Kommt er morgen?&lt;br /&gt;
Kommt er übermorgen?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Im Moment frage ich mich aber, wieso ich ausgerechnet zu dieser Zeit die Mail bekomme.&lt;br /&gt;
Werden die Pakete wirklich abends geschnürt und verschickt?&lt;br /&gt;
Oder ist der Ansturm so groß, dass Fonic sogar diese Infomails häppchenweise automatiesiert auf den Weg bringt?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wir werden es nie erfahren &amp;hellip;
&lt;/p&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 04 Feb 2009 21:06:58 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>So geht das nicht weiter</title>
    <link>http://www.eigenhirn.de/index.php?/archives/43-So-geht-das-nicht-weiter.html</link>
            <category>(Mit-)Menschliches</category>
            <category>online</category>
    
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    <author>nospam@example.com (eigenhirn)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Da tritt man an in dem festen Bestreben, ein Weblog aufzubauen, das sich gewaschen hat.&lt;br /&gt;
Will fleißig und regelmäßig schreiben,&lt;br /&gt;
viele Gedanken zu Website bringen&lt;br /&gt;
und immer brav das Tagesgeschehen kommentieren.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Und dann passiert ...&lt;br /&gt;
... wenig!
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Bin ich zu faul? Könnte sein.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Vielleicht hat &lt;a href=&quot;http://www.twitter.com/eigenhirn&quot; title=&quot;Twitter-Account von eigenhirn&quot;&gt;Twitter&lt;/a&gt; mich aber auch versaut.&lt;br /&gt;
Ich wollte es lange nicht glauben, aber irgendwelche Dinge zum Besten zu geben, ohne lange Texte schreiben zu müssen oder auch nur zu können, hat schon seinen Charme.&lt;br /&gt;
Tiefgang wird von Tweets nicht erwartet - bei Blogbeiträgen sieht das vielleicht ein wenig anders aus. (Jedenfalls in meiner Vorstellung.)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Manchmal sind 140 Zeichen aber nicht genug&lt;/strong&gt; - besonders, wenn man in Aphorismen nicht geübt ist.&lt;br /&gt;
Und so habe ich für mich beschlossen, dass ich hier mehr dazu tendieren werde, Kurzartikel zu veröffentlichen.
So richtig kurz, meine ich.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Mal schauen, ob das die Posting-Frequenz erhöht.
&lt;/p&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 04 Feb 2009 20:50:29 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.eigenhirn.de/index.php?/archives/43-guid.html</guid>
    
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